Exzentrisches Training im Vergleich zum konzentrischen Training

Samstag, 27. August 2011 | Autor:

Exzentrisches Training im Vergleich zum konzentrischen Training z.B. am mallia -Zirkel

Konventionelles Krafttraining besteht eigentlich immer aus zwei Phasen, der konzentrischen (anheben eines Gewichts) und der Exzentrischen Phase (absenken eines Gewichts).
Diese Phasen können durch verschiedene Methoden unterschiedlich betont werden.

Bei exzentrischem Training wird der überwundene Widerstand beim Ablassen um bis zu dreißig Prozent erhöht. In der Praxis wird dies meist durch die Hilfe eines Trainingspartners während der konzentrischen Phase oder durch Nutzung spezieller Trainingsgeräte durchgeführt.
Durch diese Dehnung der kontrahierten Muskulatur entsteht ein sehr hoher Trainingsreiz der zur Spannungsüberlastung und microstrukturellen Rissen in der Muskulatur führt.
Diese Methode ist nachweislich ein sehr effektives Muskelaufbautraining wie es im Body-Building gewünscht wird.
Allerdings führt diese Art von Training sehr oft nicht nur zu sehr starkem Muskelkater sondern sogar zu Verletzung der Muskulatur und auch des passiven Bewegungsapparats.

Bei konzentrischem Training hingegen ist der mechanische Belastungsreiz auf die Muskelstrukturen nicht so hoch da der Widerstand nicht höher ist als die willentlich aufzubringende Muskelkraft. Da hier die Trainingsbelastung von der Motivation des Trainerenden abhängt besteht keine Gefahr der Überlastung. Reines konzentrisches Training ist bisher nur bei Ausdauersportarten wie Radfahren, Schwimmen, Rudern etc. zu finden. Ausnahme ist das Joggen. Dabei dient die exzentrische Phase aber ausschließlich der Stoßdämpfung, weshalb gerade Läufer anders als Radfahrer anfänglich Probleme mit starkem Muskelkater oder sogar Überlastungserscheinungen haben.
Bei diesen Sportarten wird vorrangig das Herz-Kreislaufsystem trainiert.
Was ist aber mit der Kraft bzw. Kraftausdauer des aktiven Bewegungsapparats?

Hier schlagen die mallia-Trainingsgeräte die Brücke.
Mit dem speziellen HyForce Widerstandssystem ist man mit  diesen Geräten in der Lage konzentrisches und sogar doppelkonzentrisches Training durchzuführen. Man kann z.B. die Rückenmuskulatur ähnlich wie beim Rudern trainieren oder auch direkt im gleichen Trainingssatz die antagonistische Muskelgruppe, wie in diesem Fall die Brustmuskulatur.
Die mallia Geräte haben einen absolut gleichmäßigen Lauf und der Widerstandsverstellbereich geht von nahezu keinem Widerstand bis hin zum blockieren des Gerätes. Dies kann je nach Trainingssystem und Ziel stufenlos eingestellt werden. Somit kann man Kraft, Kraftausdauer und sogar Herz-Kreislauftraining optimal trainieren.
Optimal einsetzen lassen sich die mallia-Trainingsgeräte auch für motivierendes Zirkeltraining mit Gruppendynamik, denn durch die spezielle mit  3D-Software erstellte Konstruktion fühlen sich Benutzer mit einer Körpergröße von unter 1,55m bis über 1,95m wohl. Empfohlen werden 6 bis 10 Geräte je nach Konzept und Einsatzgebiet. Schon auf 20qm lässt sich ein kleiner mallia-Zirkel platzieren. So bleibt keine Ecke ungenutzt. Ob als betreuter oder offener Zirkel fürs Training mit wenig Zeitaufwand und hoher Kundendurchlauf im Studio integriert. Zur Durchführung von Kursen nach §20 und §44, oder in der Physiotherapie.
Die Geräte sind selbsterklärend und ohne Überlastungsgefahr deshalb auch dort einsetzbar wo wenig Betreuung möglich ist, wie in Hotels, Alten- und Pflegeheime, Schwimmbäder und Thermen sogar in Firmen oder bei der Feuerwehr.
Auch für ein eigenständiges Studio in der Kombination von Cardiogeräten und Kursen ist durch geringe Kosten eine kurze Amortisation sichergestellt. Trotzdem mit aufwendiger Verarbeitung und bester Qualität.

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Therapie und Training für Ihre Praxis

Dienstag, 16. August 2011 | Autor:

 

Hotellfitness / Zirkeltraining für Fitness Clubs / Training und Therapie / Gebrauchte Studiogeräte / Planung

Olaf Schwägerl
 
 
Entwickeln sie Ihre Praxis! Ihre Kompetenz für Therapie und Training 
Rücken- und Gelenkbeschwerden sind die Zivilisationskrankheiten Nr. 1, das ist jedem mittlerweile allgemein  bekannt. Ärzte, Physiotherapeuten und auch die Krankenkassen sind sich einig, dass die Lösung dieser Probleme durch Gewichtsreduktion und eine nachhaltige Steigerung der körperlichen Kraft/Leistungsfähigkeit erreicht werden kann und empfehlen dies auch ihren Patienten. Nun gibt es Fitnessbetriebe wie „Sand am Meer“ und diese befinden sich derzeit in einem Verdrängungswettbewerb. Studios mit schlechter Ausstattung gibt es heute fast nicht mehr und es wird von den meisten Unternehmen viel Geld in zusätzliche Wellnessangebote investiert um Kunden dauerhafter an das Unternehmen zu binden.Betriebe von über 1000 qm sind mittlerweile keine Seltenheit  und deren Anzahl und auch deren Anteil am Markt wächst. Das erfordert jedoch einen hohen Investitionsbedarf (ca. 500.000 bis 700.000 € für Geräte und Ausstattung), hohe Personalkosten, hohen Energiebedarf und daraus resultierend einen hohen Mitgliederbedarf.
Olaf Schwägerl
 
 
Jetzt sind Systeme gefragt und Spezialisten. Und SIE als Physiotherapeut SIND es bereits!
Dies soll keine Aufforderung sein ein „Fitnessstudio“ zu eröffnen sondern eher Ihren Blick auf die Möglichkeiten lenken, ein weiterführendes und nachhaltiges Training für Ihre Patienten anzubieten. Patienten deren Vertrauen Sie bereits besitzen und denen, durch Ihre Therapie, Ihre Kompetenz bewusst ist. Diesen „Kundenstamm“ müssen Sie nicht einmal aufbauen, er IST BEREITS DA!
Olaf Schwägerl
 
 
 
Gehen Sie jetzt denn nächsten logischen Schritt!
Mit mallia stellen Sie sich dieser Herausforderung besonders clever. Zum einen  trainieren Sie mit mallia 2 Muskelgruppen parallel. Somit erhalten Sie mit z.B. nur 6 Geräten, 12 hoch effiziente Trainingsübungen. Hinzu kommt das mallia Trainingsgeräte ebenfalls die muskuläre Ausdauer erhöhen. Das macht das mallia System zu einer rentablen und intelligenten, weil Platz sparender Lösung für Ganzkörper-orientiertes Training. Selbst auf kleinen Flächen (20 – 30 qm reichen bereits für einen kompletten Zirkel). Das iso-dynamische Widerstandssystem schließt dabei Fehlbelastungen praktisch aus und ist besonders schonend. Einstellungen des Gerätes sind Dank Chipkarte nicht mehr notwendig. Das gibt Ihnen als Physiotherapeut umfassende Sicherheit – und zwar unabhängig vom Alter, dem Geschlecht und dem allgemeinen Fitness-Zustand der Nutzer.
Olaf Schwägerl
 
 

Ihr TRAININGSBEREICH WIRD ZUM PROFIT-CENTER
Überlegen Sie sich folgendes:
Wenn Sie in der Lage wären auf max. nur 30 qm ein Training für 10 Ihrer Patienten gleichzeitig anzubieten, das nachhaltig deren Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer verbessert und von Ihnen therapeutisch überwacht wird, dann würden Sie von von jedem dieser Kunden für die 20 – 30 min Training z.B. 5€ erhalten.
 
Also 50€ für 20 – 30 min. Training! Das wäre sicherlich ein sehr guter Ertrag.
 
Überlegen Sie nun, wenn Sie ein solches Training 6 mal die Woche durchführten erhielten Sie…
6 x 50€       = 300€ die Woche.
4 x 300€     =1200€ im Monat
 
Und das bei nur 30 zahlenden Kunden!
Stellen Sie sich vor es wären …
 
Im Monat
60 Kunden         / 2400€     
90 Kunden         /3600€      
120 Kunden     / 4800€
 
Im Jahr
60 Kunden         / 28800€  
90 Kunden         /43200€   
120 Kunden     / 57600€
 
Denken Sie nicht auch, das dies  ein lohnendes Geschäft wäre?!
Olaf Schwägerl
 
 
Ihre Möglichkeiten sind vielfältig
Sie haben alle Möglichkeiten Ihren neuen Trainingsbereich als   Alternative zu einem herkömmlichen Fitnessclub zu etablieren. Sie benötigen weder Duschen noch eine Sauna oder ähnliches denn Sie richten sich weder an Fitnesssportler noch an Wellness suchende. Sie bieten eine spezielle Problemlösung für eine sehr spezielle Zielgruppe und wir leben im Zeitalter der Spezialisten!
 
Wer wäre besser geeignet ein körperliches Training zu leiten als Sie – ein Physiotherapeut.
 
Das Vertrauen Ihrer Patienten und Ihre therapeutische Kompetenz verschafft Ihnen alle Vorteile.
 
Binden Sie dadurch Ihre Patienten an Ihre Praxis!  Anstatt sie in fragwürdige Hände zu übergeben.
 
Bieten Sie Ihren Patienten mehr als Behandlungen, sondern nachhaltigen Erfolg.
 
Olaf Schwägerl
 
Ihre Patienten warten auf Ihre Spezialisierung!
Ermöglichen Sie jedem Patienten, den sie für geeignet halten, für eine Chipkartengebühr von vielleicht 20€ an Ihrem therapeutischen Training teilzunehmen. Ohne weitere Kosten, sondern als Zusatz zu seiner Therapie. Zwei mal die Woche, unabhängig von Ihren sonstigen Terminen mit ihm. Erreichen Sie nur 10 Kunden auf diese Weise erhalten Sie einen Nebenverdienst von 200€ die Woche! Oder 800€ im Monat! Oder 9600€ im Jahr!
Nach Ihrer erfolgreichen Therapie legen Sie Ihrem Patienten nahe ein solches Training fortzuführen.
Denken Sie nicht auch, das dieser Patient sein Training bei Ihnen in der vertrauten Umgebung und dem Therapeuten durchführen möchte der seine speziellen Probleme kennt?!
 
Und warum auch nicht. Sie bieten Ihm alles was er sucht…
 
  • SIE bieten kurze therapeutische Trainingseinheiten, die sowohl Kraft als auch Ausdauertraining beinhalten.
  • SIE bieten ein Gruppentraining an. Nichts ist so motivierend wie ein Training mit Gleichgesinnten.
  • SIE bieten ein Training, bei dem keinerlei Einstellungen erforderlich sind. Chipkarte einfügen, fertig!
  • Die Zielsetzung Ihrer neuen Kunden ist gleich, der Erfolg des Einen ist der Ansporn des Anderen.
  • Überlastungen, auch im Alter und für Patienten, sind nicht mehr möglich, dank des Wiederstandsgebers.
Olaf Schwägerl
 
 
Refinanzieren Sie Ihre Investition über Ihre neuen  Beiträge Erheben Sie Beiträge von z.B. 9,90€ die Woche von Ihren neuen Mitgliedern.Sie erhalten also von jedem Ihrer Kunden 39,60€ pro Monat für Ihre Leistung.
Bei 20 zahlenden Kunden haben Sie bereits eine Mehreinnahme von 792€ pro Monat oder 9504€ im Jahr.

 

 

 

 

 

 

 

 Kundenzahl

Beitrag pro Monat

 

 

Pro Jahr

20

39,60 €

Summe 1 

792 €

9504€

 

19%

 

 

 

 

40

39,60 €

Summe 2 

1584€

19008€

 

19%

 

 

 

 

100

39,60 €

Summe 3 

3960 €

47520€

 

19%

 

 

 


Olaf Schwägerl

 


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