Seniorensport

Montag, 16. Juli 2012 | Autor:

Moderne Senioren verbringen ihren Lebensabend nicht mehr zwangsläufig im Altersheim. Immer mehr Anbieter vermieten inzwischen alternative Wohnformen für aktive Senioren. Vor allem Mehrgenerationenhäuser und Senioren-WG’s legen viel Wert auf aktive Freizeitgestaltung, zu der auch Seniorensport gehört.
Viele Menschen denken beim Begriff Seniorensport sofort an anstrengende und lästige Pflichtübungen. Dabei haben gerade Senioren den Vorteil, dass sie nichts mehr beweisen müssen. Stattdessen können sie beim Sport neue Kontakte knüpfen, sinnvoll ihre Freizeit füllen und ganz nebenbei etwas für die Gesundheit tun. Selbst Menschen, die noch nie zuvor aktiv Sport getrieben haben, können im Alter noch neu einsteigen. Viele Sportvereine bieten sogar spezielle Anfängerkurse und Fitnessübungen für Senioren an.

Zu den klassischen Seniorensportarten gehören vor allem Schwimmen, (Wasser)Gymnastik, Wandern, Rad fahren, Nordic Walken und Tanzen. Tanzen und Gymnastik tragen dazu bei die Beweglichkeit zu erhöhen und die Sturzgefahr zu vermindern. Wandern und Schwimmen zielen eher auf Erhöhung der Ausdauer und Kraft ab.
Ganzheitlich wirkt Gymnastik auf den Körper. Sie verhindert, dass Muskeln abgebaut oder zu einseitig belastet werden. Wichtig ist in diesem Fall vor allem die Routine. Wer nur selten trainiert erzielt kaum Fortschritte. Anfänger sollten mindestens dreimal pro Woche üben, im besten Fall sogar täglich. Um die Motivation nicht zu verlieren, lohnt es sich, immer zur gleichen Zeit etwa 15min Gymnastik zu betreiben- beispielsweise immer nach dem Aufstehen.

Anfänger neigen meist zu Übertreibungen und können sich dementsprechend schnell verletzen. Dagegen kann die Teilnahme an einem Gymnastikkurs helfen. Wer sich die Übungen einmal in der Praxis zeigen lässt, lernt schneller, als Menschen, die nur aus der Theorie lernen. Wird in der Nähe kein Kurs angeboten, kann auch ein Trainingsvideo weiterhelfen (z.B. erhältlich in Bibliotheken).
Nicht zuletzt kann durch Sport die Mobilität und Eigenständigkeit bis ins hohe Alter bewahrt werden.

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Sonntag, 1. Juli 2012 | Autor:

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