Gesunde Unternehmen brauchen gesunde Mitarbeiter!

Dienstag, 30. Dezember 2008 | Autor:

Ein Unternehmen ist nur so gut wie seine Mitarbeiter! Jede Investition in das „Humankapital“ zahlt sich vielfach aus! Immer mehr Unternehmen investieren in die innerbetriebliche Gesundheitsvorsorge. Und das nicht ohne Grund, denn die Kosten, die durch
krankheitsbedingte Ausfallzeiten entstehen, sind gravierend. Über 35 Mrd. Euro gehen allein der deutschen Wirtschaft jedes Jahr durch kranke Mitarbeiter verloren. Ein enormer Kostenfaktor, der nicht sein müsste! Denn 70% aller Krankheiten sind auf Bewegungsmangel, falsche Ernährung und mangelnden Stressabbau zurückzuführen und könnten durch entsprechende Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge effektiv bekämpft werden. Da in vielen Betrieben zudem durch Personalabbau Kosten eingespart werden und die Mitarbeiter immer mehr Aufgaben übernehmen müssen, stören krankheitsbedingte Ausfälle in zunehmendem Maße auch den gesamten Unternehmensablauf. Durch innerbetriebliche Präventionsförderung können diese Stör faktoren erheblich reduziert werden. Nicht zu vergessen, dass durch entsprechende Firmen-Fitness-Programme die Produktivität gesteigert werden kann. Denn Mitarbeiter, die aufgrund von regelmäßigem Bewegungstraining, richtiger Ernährung und professionellem Stressabbau gesund und fit sind, sind leistungsbereiter und ausgeglichener, motivierter und produktiver, besser gelaunt und sorgen für ein besseres Team- und Betriebsklima.

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Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten.

Samstag, 1. November 2008 | Autor:

Es gibt kaum etwas auf dieser Welt,

das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte.


Die Menschen, die sich nur am Preis orientieren,

werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.


Es ist unklug zu viel zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles!


Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles. Nämlich wenn die gekaufte Leistung oder der Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann.


Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es,

für wenig Geld viel Wert zu erhalten.


Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.


John Ruskin, engl. Sozialreformer

1819 – 190

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Er is vrijwel niets op deze wereld,
Dat niet iemand een beetje slechter maken en een beetje goedkoper verkopen kan.

De mensen die zich allen richten op de prijs, worden de terechte buit van zulke heerschappen.

Het is niet slim teveel te betalen.
Als u teveel betaalt verliest u wat geld. Dat is alles!

Als u daarentegen te weinig betaalt, verliest u soms alles. Namelijk als de gekochte prestatie of voorwerp de verwachtte opgave of prestatie niet kan vervullen.

De wet van de economie verbiedt het, om voor weinig geld veel waarde te ontvangen.
Neemt u het laagste aanbod aan, dan dient u voor het risico dat u aangaat, iets extra er bij te tellen. En als u dat doet, dan heeft u ook genoeg geld, om voor iets beters te betalen.

John Ruskin 1819-1900
Engelse kunst- en sociaalcriticus.

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Mit uns als Partner stärken Sie Ihr wichtigstes Kapital: Ihre Mitarbeiter!

Sonntag, 10. August 2008 | Autor:

Gesunde Unternehmen brauchen gesunde Mitarbeiter!

 

Ein Unternehmen ist nur so gut wie seine  Mitarbeiter! Jede Investitionen das „Humankapital“ zahlt sich vielfach aus!
Immer mehr Unternehmen investieren in die innerbetriebliche Gesundheitsvorsorge. Und das nicht ohne Grund, denn die Kosten, die durch krankheitsbedingte Ausfallzeiten entstehen, sind gravierend. Über 35 Mrd. Euro gehen allein der deutschen Wirtschaft jedes Jahr durchkranke Mitarbeiter verloren. Ein enormer Kostenfaktor, der nicht sein müsste! Denn 70% aller Krankheiten sind auf Bewegungsmangel, falsche Ernährung und mangelnden Stressabbau zurückzuführen und könnten durch entsprechende Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge effektiv bekämpft werden. Da in vielen Betrieben zudem durch Personalabbau Kosten eingespart werden und die Mitarbeiter immer mehr Aufgaben übernehmen müssen, stören krankheits bedingte Ausfälle in zunehmendem Maße auch den gesamten Unternehmensablauf. Durch innerbetriebliche Präventionsförderung können diese Störfaktoren erheblich reduziert werden. Nicht zu vergessen, dass durch entsprechende Firmen-Fitness-Programme die Produktivität gesteigert werden kann. Denn Mitarbeiter, die aufgrund von regelmäßigem Bewegungstraining, richtiger Ernährung und professionellem Stressabbau gesund und fit sind, sind leistungsbereiter und ausgeglichener, motivierter und produktiver, besser gelaunt und sorgen für ein besseres Team- und Betriebsklima.

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Shortsport-Ausbildung im Studio

Dienstag, 5. August 2008 | Autor:

Hier seht Ihr eine Shortsport-Ausbildung für Trainer.  Das System ist sehr Interessant und Erfolgreich.

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Brief eines Mitglieds das bei der Konkurenz gekündigt hat.

Montag, 4. August 2008 | Autor:

Ihr kennt mich, ich bin das Mitglied das von euch gegangen ist. Ich war ein sehr nettes Mitglied. Ich beklagte mich nie. Ich bin zu Euch gekommen, um ein paar Kilo abzunehmen. Warum ich gerade Euch gewählt habe? Weil mich Eure schönen Mailing- Karten, die Ihr mir regelmäßig in den Briefkasten legt, irgendwie angesprochen haben.

Ich war trotzdem viele Monate unentschlossen, bis ich mich getraut habe bei Euch anzurufen. Als ich dann endlich anrief, war das schon ein bisschen komisch. Ich hatte nicht genau verstanden wer dran ist, wahrscheinlich war ich unkonzentriet beim Zuhören. Eingeladen hat man mich nicht direkt, aber auf die Frage, ob ich mal zur Probe kommen könnte, bekam ich sofort einen Termin. Auf dem Parkplatz habe ich mich ganz hinten hin gestellt, weil die Parkplätze vorn am Eingang wohl für Euch reserviert waren.

Also die Beratung war dann echt klasse. Der junge Mann war kompetent. Man merkte das auch an seinem routinierten Umgang  mit den vielen Fachwörtern. Es hat mich beeindruckt, wie viele Angebote ich in Anspruch nehmen kann, um meinem Pfunden zu Leibe zu rücken. Ich habe viele Fragen beantwortet und alles sollte in meinen Trainigsplan einfließen. Ich wurde Mitglied, nicht zu letzt, weil der junge Mann sich so herzlich um mich bemühte.

Ich war stolz auf mich und meine Entscheidung endlich anzufangen. Bei der Einweisung in das Gerätetraining, welches eine Trainerin vornahm, waren meine Angaben allerdings nicht mehr auffindbar. Sie wusste nichts von speziellen Übungen, die mir der junge Mann vom ersten Termin so angepriesen hatte. Dies sei der Plan denn alle erstmal machen, sagte sie. Nicht das Ihr mich falsch versteht, ich würde nie etwas sagen oder gar kritisieren. Das ist nicht mein e Art. Aber es war schon komisch, die junge Dame war sehr viel nüchterner als der junge Mann, und alle ging so schnell. Alles merken würde ich mir nicht können, aber ich könnte ja jederzeit Fragen stellen, wenn ich nicht zurecht käme. Sie wären ja immer für mich da, sagte sie mir, als wir dann endlich fertig waren.

Ich nehme immer viel Rücksicht, ich will ja auch nicht stören oder gar aufdringlich erscheinen, deshalb habe ich Euch auch nicht angesprochen, wenn Ihr mit einem Kaffee hinter der Theke standet und mit einem Kollegen gesprochen habt. Meinen Kaffee habe ich dann zu Hause getrunken. Auf Anfrage erhielt ich einen Trainingsplan. Obwohl mir beim ersten Beratungsgespräch noch in Erinnerung war, dass Ihr eigentlich auf mich wolltet. An der Erfrischungstheke wartete ich immer brav, bis ich a der Reihe war, auch wenn andere, die die Mitarbeiter kannten, häufig viel schneller bedient wurden. Obwohl sie nach mir kamen.

Ich wartete immer geduldig, wenn ich mal nicht bemerkt wurde. Wie gesagt, es ist nicht meine Art sich irgendwie zu beschweren. So schlimm war es ja auch nicht. Nein, schlimm war es nicht, auch nicht wirklich unhöflich. nur irgendwie so gleichgültig. Geärgert hat es mich, als Ihr 2x vergessen habt, meine Anmeldung zum Spinning einzutragen. Ich hatte mich so beeilt und gefreut. Aber außer einem „Oooh, das war wohl die Kollegin“, war nichts von Euch zu hören.

Es würde mir nie im Traum einfallen, wie andere Leute in der Öffentlichkeit eine Szene zu machen. Das ist albern. Aber gemerkt habe ich mir es dann doch irgendwie. Ich sagte nichts als der Anfänger- Kurs im Aerobic wieder mal zum Fortgeschrittenen Kurs wurde, weil so viele Könner dabei waren und ich nicht mehr mit kam. Kursleiter sollen ja auch Ihren Spaß haben. Aber wenn ich nie mitkomme verliere ich die Lust. Ich habe dann irgendwie aufgehört mit den Kursen. Bewundern tue ich die schlanken Kursleiterinnen immer noch, es sind manchmal wahre Künstlerinnen. Ich werde mich nie so bewegen können. Hin und wieder war ich mir nicht sicher, macht Ihr die Kurse nur für Euch, oder für Eure Mitglieder??

Beim Check- In an der Rezeption ward Ihr immer korrekt, aber ich hatte nie das Gefühl, dass Ihr Euch freut, wenn ich kam. Manchmal dachte ich wirklich, dass Ihr mich gar nicht kennt. So kam mir es jedenfalls vor.

Es stört nur am Rande, dass auf der Post, die ich von Euch bekam, mein Name immer falsch geschrieben wurde. Obwohl ich Euch es schon 2x gesagt hatte.

Im Juli habe ich die Sonnenbank probiert und dacht, ich würde Euch einen Gefallen tun, wenn ich Euch sage, dass drei Röhren nicht funktionieren. „ Das wissen wir schon“ war die Reaktion, und ich kam mir schon ein bisschen blöd vor. Wie konnte ich annehmen, dass Euch das entgangen sei??

Einige andere Mitglieder hatten immer nette Kontakte zu Euch, Wie gesagt, einige! Auch an den manchmal kritischen Gesprächen über Euch in der Sauna habe ich mich nie beteiligt, obwohl ich manchmal Lust und auch Grund dazu gehabt hätte.

Selbst als ich neulich beim Verlassen des Clubs laut und deutlich tschüss gesagt hatte und keiner von Euch reagiert, weil Ihr so sehr mit privaten Gesprächen beschäftigt war, habe ich nichts gesagt. Was hätte ich auch sagen sollen? „Hey ich bin ein Mitglied, achtet auf mich! Ich komme in meiner Freizeit und bringe mein Geld zu euch“. Lächerlich, so etwas würde ich nie sagen.

Ich habe mich aber den ganzen Abend irgendwie mies gefühlt, ja irgendwie unwichtig. Wenn ich heute darüber nachdenke, war ich auch ein bisschen sauer, weil man Menschen damit so gering schätzt, wenn man sie nicht beachtet.

Ich glaube, dass dieses Erlebnis und die schlechten Trainingsfortschritte letztendlich der Anlass waren, dass ich die Durchschrift von meinem Vertrag raussuchte und euch dann die Kündigung zuschickte.

Wie gesagt, ich war immer geduldig, verständnisvoll und auch höflich. Ich weiß, dass dort wo Menschen arbeiten auch Fehler passieren, aber irgendwie vermisste ich die positive Einstellung bei Euch. Ich nie so richtig das Gefühl, dass man um mein Wohlergehen bemüht. Obwohl Ihr ja Gelegenheiten genug gehabt hattet.

Als mich Euer junger Mann von damals anrief, war ich positiv überrascht. Er machte jetzt das Call- Center und rufe Leute an, die gekündigt haben um sie zurückzuholen. Er ist so sympathisch und herzlich. Er erinnerte sich an mich und war interessiert zu erfahren, warum ich aufgehört hatte. Ich sagte ihm, ich hätte keine Zeit mehr fürs Training. Ich weiß, ich war hier nicht ganz ehrlich. Es war aber einfach zu Spät. Ich wollte nicht mehr. Für ihn tat mir die kleine Notlüge leid, für die wenigen engagierten Taemkollegen nicht so sehr. Ich glaube, die ändern sich sowieso nicht mehr. Die stecken so in ihrer Routine.

Ich denke, die meisten Mitglieder, die Kündigen sind wie ich. Sie beschweren sich nicht. Sie kommen nur einfach nicht mehr. Ihr wollt wisse, warum ich mich nie beschwert habe? Weil nichts, was passiert ist, so schwerwiegend war, um deshalb ein großes Aufsehen zu machen.

Und wenn ich richtig darüber nachdenke, haben mich die „kleinen Fehler“ und Vergesslichkeit gar nicht so sehr gestört. Es war vielmehr das Gefühl, dass ich Euch gleichgültig war. Nichts ist schlimmer als dieses Gefühl!!!

Wenn ich gemein wäre, könnte ich sagen „Wer zuletzt lacht, lacht am Besten“. Ich lache aber nur, wenn ich sehe, wie Euer Chef wie ein Verrückter Geld für Werbung ausgibt, um mich zurück zu holen. Dabei hättet Ihr mich von Anfang an mit ein paar netten Worten, einem freundlichem Lächeln und ein bisschen mehr Sympathie behalten können.

Ach, übrigens, morgen begleite ich meine Freundin in ihr Fitnessstudio. Es liegt zwar etwas weiter von mir entfernt als Eueres und auch das Angebot ist nicht ganz so umfangreich wie bei Euch. Aber meine Freundin ist von den Mitarbeitern total begeistert!!!

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