Homegym vs. Fitnessstudio

Freitag, 18. August 2017 | 

Heimtrainer: Auf das Preis-Leistungs-Verhältnis kommt es an
Die Meinungen sind geteilt: Einige gehen lieber ins Fitnessstudio, andere bevorzugen das Training in den eigenen vier Wänden. Beide Trainingsvarianten haben Vor-und Nachteile. Lesen Sie hier warum sich das Training zu Hause durchaus lohnt.

Zu Hause trainieren
Das Training zu Hause hat so einige Vorteile: man muss sich nicht nach Öffnungszeiten richten, es gibt keinen Anfahrtsweg, die Warterei auf ein freies Gerät entfällt und es läuft immer Musik nach Wahl. Zu Hause kann man jederzeit auf Getränke zugreifen und die Dusche ist sauber und muss nicht mit anderen geteilt werden. Außerdem fallen keine monatlich zu entrichtenden Beitragsgebühren für das Training an.
Um auch tatsächlich zu Hause trainieren zu können, müssen natürlich bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Ausreichend Platz sollte vorhanden sein und im besten Fall ist die Wohnung nicht hellhörig, sodass keiner der Nachbarn gestört wird. Nicht jede Wohnung kann ohne Probleme als Homegym genutzt werden.

Anschaffungskosten für Heimtrainer und Co.
Ganz ohne Sportutensilien oder Sportgeräte funktioniert das Training zu Hause meist nicht. Selbst wenn es nur die Yogamatte ist, die für die Entspannung nach dem Krafttraining mit eigenem Körpergewicht gekauft wird – auch für das Training zu Hause fallen Kosten an. Dabei sind die Kosten abhängig von der jeweiligen Trainingsart. Werden beispielsweise als Basis-Ausstattung für das Homegym Hanteln, eine Hantelbank sowie ein Klimmzugstange angeschafft, fallen Kosten in einer Höhe von ca.250 Euro an. Wer dann noch einen Heimtrainer kauft, der kann zusammengerechnet schnell bei mehr als 600 Euro liegen. Hierbei handelt es sich bereits um eine Summe, die nicht jeder Sportbegeisterte ohne weiteres aufbringen kann. Der Kreditvergleich zur Ermittlung eines günstigen Kredits zur Finanzierung der Sportgeräte kann hier weiterhelfen.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis beachten
Keine Frage – die Kosten für Sportgeräte sind hoch. Vergleicht man die Preise jedoch mit den Gebühren für eine Mitgliedschaft im Fitnessstudio relativiert sich der Eindruck. In der Regel ist mit der Anmeldung in einem Fitnessstudio die Entrichtung einer Aufnahmegebühr verbunden. Die meisten Studios bieten Verträge nur mit einer Mindestvertragslaufzeit von 1-2 Jahren an. Im Schnitt liegt der monatliche Beitrag für die Mitgliedschaft in einem besseren Studio bei 45 Euro. Auf ein Jahr gerechnet fallen also mehr als 500 Euro an, die sich auch in Sportgeräte für das Homegym investieren lassen könnten. Ein mittelmäßiger Heimtrainer für ca. 400 Euro amortisiert sich folglich bereits nach weniger als einem Jahr. Wer langfristig daran interessiert ist, Sport von zu Hause aus zu betreiben, für den lohnt sich die Investition in Sportequipment mehr, als die Mitgliedschaft im Studio. Außerdem lassen sich gut erhaltene und gepflegte Sportgeräte weiterverkaufen, sollten diese nicht mehr benötigt werden.

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Thema: Allgemeines

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