Professionelle Trainingsplanung für Ihr Fitnessstudio

Montag, 15. November 2010 | Autor:

FitmeOn | Studio unterstützt Sie als Studiobetreiber in der Organisation und Erfassung von Trainingsprozessen.

  • Systematische Organisation von Trainingsplänen
  • Professionelle Erstellung von Trainingsplänen
  • Effiziente Verwaltung von Trainingsdaten Ihrer Kunden

Unsere internetbasierte Software (fitmeon.com ) ist optimal auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden und den professionellen Einsatz im Fitnessstudios ausgerichtet.



Feautures der Trainingsplanerstellung:

  • Auswahl von über 240 Standardübungen aus den Bereichen Cardio, Stretching und Muskelaufbau
  • 3D-Visualisierung und Anleitung der Ubüngen
  • Selektion von Übungen nach Trainingsziel
  • Erstellung eigener Übungen
  • Erfassung aller Einstellungen (Sätze, Wiederholungen, Sitzeinstellungen)

Laufende Trainingskontrolle:

  • Intensität der Muskelgruppen überprüfen
  • Trainingsfortschritte graphisch darstellen
  • Trainingshistorie jederzeit abrufbar

Selbstverständlich kann der Trainer alle Trainingdaten des Kunden verändern, auswerten & ausdrucken. Einer weiteren Trainingsplanung mit dem Kunden steht somit nichts im Wege.

Für weitere Informationen kontaktieren Sie uns bitte unter info@fitmeon.com


Tipp für Einzelanwender: Für Sportler bietet Fitmeon außerdem die Möglichkeit Trainingspläne online zu erstellen oder den Trainingsplan-Assistent zum Erstellen kompletter Pläne nach eigenen Vorgaben zu nutzen.

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Werbung mit Bild oder Text?

Sonntag, 10. August 2008 | Autor:

“Welche Werbung ist die bessere? Die mit Bild oder die mit Text?” Eine gute Frage, und durchaus nicht ungerechtfertig. Die Verarbeitung von Text und Bild nehmen wir in unserem Gehirn unterschiedlich vor. Die Wahrnehmung ebenfalls. Erblicken wir ein emotional erregendes Bild, reagieren wir mit einer höheren Wahrscheinlichkeit darauf, als auf ein erregendes Wort. Warum? Das Bild wird in unserem Gehirn anders entschlüsselt, als das Wort. Die Reaktionszeit auf das Bild wird viel geringer sein, als auf ein Wort mit ähnlichem”Bedeutungsgehalt”.

Sie kommen aber ohne Worte nicht aus. Nur mit Bildern werden Sie zwar einen Eindruck vermitteln können, ein Gefühlszustand wecken, aber unmissverständliche Informationen, werden Sie nur mit dem semantischen Gehalt eines Wortes transportieren können.

Zusammengefasst bietet ein Bild die Möglichkeit den Aufmerksamkeitsfokus auf die Werbung zu ziehen (und wird bewusst und unbewusst verarbeitet) und ein paar Worte dazu die Möglichkeit sichere Informationen zu transportieren.

Dr. Michael Proksch
Ihr Spezialist für Kundenpsychologie

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Kontraste bestimmen das Leben

Sonntag, 10. August 2008 | Autor:

Kontraste bestimmen das Leben

Kontraste bestimmen unser Leben, insbesondere unsere Aufmerksamkeitssteuerung reagiert darauf. Gehen Sie in einen roten Raum mit einem grünen Tisch, fokussiert sich Ihre Aufmerksamkeit auf den Tisch und das was mit ihm verbunden ist (z.B. was darauf steht). In einem grünen Raum, würden Sie darauf nicht oder weit weniger reagieren. Unser Leben im Sinne der Kundenpsychologie ist ausschließlich durch Kontraste und Gemeinsamkeiten bestimmt. Jetzt ziehen wir die Verbindung auf die Ebene der Werbung und Ihrer Marke.

Auf der Ebene der Werbung sollten Sie schauen, dass Sie sich durch Format, Gestaltung, Ort und Zeit der Verteilung von Ihren Mitbewerbern unterscheiden. Achten Sie aber darauf, dass Ihre Werbung kongruent umgesetzt wird. Es ist wichtig dies in der Innen- und Außendarstellung zu fokussieren. Stimmen Sie alles, aber auch wirklich alles darauf ab, dann wird sich Ihr Kunde wohlfühlen und Sie einfacher Speichern können.

Auf der Metaebene der Marke ist es wichtig sich von Ihrer Konkurrenz abzuheben. Was machen Sie anders als Ihre Konkurrenten, was Ihre Kunden zu schätzen wüssten? (Besondere Lieferzeiten, Zahlungsmethoden, Service, etc.) Nichts schlimmeres kann passieren, als dass Ihre Kundschaft Sie nicht von Ihrer Konkurrenz unterscheiden kann.

Michael Proksch
Ihr Spezialist für Kundenpsychologie

Thema: Marketing | Beitrag kommentieren

Die Welt der Reize

Sonntag, 10. August 2008 | Autor:

Die Welt der Reize

Kennen Sie das Gefühl, wenn Sie wie mit Scheuklappen durch das Leben gehen? Sie
sehen den Wald vor lauter Bäumen nicht? Das ist nicht nur eine
Redewendung, nein sie beschreibt auch ein stark zunehmendes Phänomen
der heutigen Zeit. Stress, eine steigende Reizüberflutung und die
Geschwindigkeit in der wir heute leben fordern von uns eine Art
Tunnelblick.

Das heisst wir nehmen im Umfeld immer weniger wahr. Wie oft erwischen Sie sich dabei bestimmte Handlungsabläufe automatisch auszuführen und dabei gedanklich doch etwas ganz anderes zu erledigen? Zum Beispiel beim Auto fahren geht es mir oft so.

Was bedeutet das im Kontext der Kundenpsychologie Ihrer Klienten? Wir
müssen die Anzahl der Reize auf die wichtigsten Schlüsselreize
minimieren und einfache Wegweiser oder Oberbegriffe anbieten. Den
Kunden dann erreichen, wenn wir den bevorstehenden automatisierten
Handlungsablauf noch beeinflussen können. Dabei ist sicherlich das
Timing und etwas Glück entscheidend.

Dieses Thema werde ich bei Gelegenheit gern noch einmal aufgreifen.

Michael Proksch
Ihr Spezialist für Kundenpsychologie

Thema: Marketing | Beitrag kommentieren

Fremdsprachen in der Werbung

Dienstag, 15. Juli 2008 | Autor:

Fremdsprachen in der Werbung

“powered by Emotion”, “We want to entertain you”, und viele weitere Phrasen, die wir mit Englischkenntnis übersetzen können. Aber verstehen wir sie auch? Nein, zeigen aktuelle neurologische Studien, die die Wirkung von Sprache im menschlichen Gehirn untersuchen.

Worte sind für uns mehr also nur der semantische Gehalt dieser Information. Worte besitzen eine emotionale Wertung. Mit jedem Wort, welches wir hören, verbinden wir eine Erfahrung! Diese muss uns nicht mehr bewusst einfallen, aber sie hat dazu geführt dem Wort eine unbewusste Bedeutung zu geben. Wir reagieren gänzlich anders, wenn eine Person sagt: “Ich liebe dich!” als “I love you”! Sie kennen zwar die Übersetzung, verbinden aber nicht die gleichen Erfahrungen mit diesem Wortlaut! Erst recht nicht, wenn Sie die Sprache nicht verstehen ;-)

Was heißt das für die Werbung und Ihr Marketing im Rahmen der Kundenpsychologie? Wenn sie versuchen Ihre Marke emotional einzufärben, verwenden Sie keine Fremdsprache, außer die Sprache an sich besitzt bereits eine emotionale Wertung, die Sie beabsichtigen.

Michael Proksch
Ihr Spezialist für Kundenpsychologie

Thema: Marketing | Beitrag kommentieren

Brauche ich eine Zielgruppe?

Dienstag, 15. Juli 2008 | Autor:

Brauche ich eine Zielgruppe?

Ich möchte jeden Kunden, die jungen und alten, die armen und reichen, die dicken und die dünnen!” Ich kenne diese Aussage sehr gut. Viele meiner Kunden versuchen mir damit ihre Unternehmensausrichtung zu vermitteln. Diese Einstellung wird oft fortgeführt im Angebot, welches versucht wird auf jeden Kundenwunsch zuzuschneiden. Dass es psychologisch aber einfacher und viel effektiver wäre für den Kunden ein knappes und einfach verständliches Produktangebot bereit zu stellen, glaubt man mir selten. Umsätze steigen, Ihr Marketing ist einfacher und für Ihren Kunden ist es einfacher Ihr Unternehmen gedanklich einzuordnen.

Haben Sie ein gutes Gefühl zu einem Arzt zu gehen, der auch Ihren Rasen mäht? Zu einem Anwalt, auf dessen Auto geschrieben steht:”Rechtsberatung, Hausmeisterservice, Computerreparatur” ?

Sehen Sie es als einen effektiven Marketing-Ratschlag im Sinne der Kundenpsychologie: Gestalten Sie Ihr Angebot kurz und auf wenige Produkte-/gruppen begrenzt.

Michael Proksch
Ihr Spezialist für Kundenpsychologie

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Wie der Mensch denkt…

Montag, 14. Juli 2008 | Autor:

Wie der Mensch denkt...

Sich hier mit der Verarbeitung von Reizen oder Denkprozesse an sich zu beschäftigen, würde den Umfang sprengen. Dennoch gibt es zwei Ratschläge, die sich stark vereinfacht darstellen lassen und Ihnen helfen könnten, Ihre Mitmenschen bzw. Ihren Kunden besser zu verstehen.

Versuchen Sie die Ratschläge auf sich selbst anzuwenden und Beispiele dafür zu finden, um es zu verinnerlichen.

1. Der Mensch meidet komplizierte Situationen. Und das in allen Punkten, die Ihn anstrengen könnten (damit meine ich Themengebiete, die ein Mensch nicht leiden kann, wie die Steuererklärung oder Versicherungsangelegenheiten). Versuchen Sie Ihrem Kunden Entscheidungen zu vereinfachen, indem Sie diese auf ein paar wenige Punkte herunterbrechen. Erzählen Sie nicht zu viel von einem Thema, welches Ihren Kunden ehh nicht interessiert. Sie werden es ihm auch nicht interessanter gestalten können.

2. Der Mensch entscheidet zu 90% unbewusst und emotional. Kennen Sie die Situation, in der Sie sauer waren auf einen Menschen, weil er sich in Ihren Augen vollkommen unrational verhielt? Dieser sich bei Ihnen entschuldigt und Sie die Situation nun ganz anders sehen? An den Fakten hat sich nichts geändert, an Ihrer emotionalen Grundstimmung schon.

>> Der Mensch möchte es einfach, und entscheidet zu 90% emotional.

Michael Proksch
Ihr Spezialist für Kundenpsychologie

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Thema: Allgemeines, Marketing | Beitrag kommentieren